Die Grafschaft Schaumburg
Lage Schaumburg-Lippe erstreckt sich etwa zwischen Weserbergkette und dem Steinhuder Meer, zwischen Weser und den Bückebergen. Ein Teil des dieses Landes wurde früher auch Bukkigau genannt. |
Den Schaumburger Grafen gelang es bis etwa zum Ende des 14. Jahrhunderts durch eigenmächtige Rodungen, Kauf Schenkungen und Heirat, einen ansehnlichen Besitz zu erwerben, der zunächst noch nicht als Grafschaft bezeichnet werden konnte.
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Ausbau der Grafschaft Die Schaumburger hatten ihre Stammlande zielstrebig ausgebaut. Hagenhufendörfer wurden angelegt und die Städte Stadthagen, Rinteln und Oldendorf gegründet.
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Graf Ernst von Holstein und Schaumburg erwirbt 1619 den persönlichen Titel eines Reichsfürsten, er gründet die Universität in Rinteln, Schloss und Stadtkirche in Bückeburg und das Mausoleum in Stadthagen werden während seiner Regentschaft errichtet.
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Aus der Geschichte der Grafschaft Schaumburg
(c) 2012 Günther Greuel Bad Kissingen