Die Goteboldsche Linie
Aufteilung der Goteboldschen Linie
(c) 2012 Günther Greuel Bad Kissingen
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Durch die Aufteilung der Grafschaft durch Poppo I. auf seine zwei Söhne wurde die Goteboldsche Linie errichtet. Dabei blieb das Burggrafenamt von Würzburg in dieser Linie.
Von Gotebolds Söhnen hatte nur Berthold I. Kinder, einen Sohn, und dieser hatte auch nur einen Sohn, Poppo VI.. So blieb die Goteboldsche Grafschaft bis dahin ungeteilt, was für die weitere Entwicklung sicher förderlich war.
Erst dann kam es zur Aufteilung.
Die Nachfahren von Gotebold (Gottwald) von Henneberg
Helge Bei der Wieden:
Schaumburgische Genealogie.
Melle 1999
W.Wiegmann:
Heimatkunde des Fürstentums Schaumburg-Lippe.
Stadthagen 1912
F.C.Th. Piderit:
Geschichte der Grafschaft Schaumburg.
Rinteln 1831
Ignasiak, Detlef:
Regententafeln thürinischer Fürstenhäuser.
Jena 1996
Mägdefrau,Werner:
Thüringen im frühen Mittelalter 531- 1024 Bd. 1
Bad Langensalza 2008
Letzte Änderung am Mittwoch, 22. Februar 2012 um 15:34:49 Uhr.